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Ein besonderer Garten

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Um seinen eigenen Garten persönlich zu gestalten gibt es die unterschiedlichsten Möglichkeiten. Wichtig dabei sollte sein, dass er leicht zu pflegen ist und man sich darin wohl fühlt. Denn nach einem anstrengenden Arbeitstag gibt es wohl nichts Schöneres als im Garten zu entspannen oder diesen nach seinen Vorstellungen zu pflegen. Dafür gibt es einige Dinge, die einem die Gartenarbeit erleichtern und diese nicht zur Qual werden lassen.

Das eigene Hochbeet

Ein Hochbeet bietet einige Vorteile gegenüber einem normal angelegten Beet. Es lässt sich nicht nur rückenschonender bearbeiten, sondern die Pflanzen sind auch leichter vor Schneckenfraß zu schützen. Weiterhin gedeihen Pflanzen hier meist besser durch die zusätzliche Bodenwärme und die besseren Nährstoffe. Am besten wird das Beet im Frühjahr oder Herbst angelegt. Dabei sollten folgende Punkte beachtet werden.
– damit es bequem bearbeitet werden kann, sollte es zwischen 80 und 120 cm hoch sein
– die Tiefe des Beets sollte 130 cm nicht überschreiten,
damit es bequem bearbeitet werden kann
– eine Länge von mindestens 2 m ist zu empfehlen. Denn sollte die Erde einmal getauscht werden müssen, kann man bequem hinein steigen und die Erde leichter heraus schaufeln.
Meist werden Hochbeete aus Holz gefertigt. Hier sollte darauf geachtet werden, dass diese nicht nur stabil, sondern auch witterungs- und fäulnisbeständig sind. Aber auch ein Beet aus Stein oder Metall ist problemlos möglich. Der Phantasie sind hier keine Grenzen gesetzt. Zuletzt noch das Beet mit einer stabilen Teichfolie auskleiden und einen engen Maschendraht zum Schutz vor Wühlmäusen auslegen und fertig ist das Beet.

Das eigene Gewächshaus

Für bestimmte Pflanzen ist ein Gewächshaus die beste Möglichkeit zu gedeihen. Es bietet den Pflanzen nicht nur Schutz vor Regen und Schnee, sondern nicht harte Winterpflanzen können dort problemlos überwintern. Aber noch viele weitere Vorteile sprechen für ein Gewächshaus.
– auch im Winter kann man dort seinem Hobby nachkommen.
– die Anzucht von Pflanzen gelingt dort deutlich besser
– weniger Ungezieferbefall
– eine frühere Aussaat ist möglich und dadurch eine längere Erntezeit.

Wird es intensiv genutzt, rentiert sich die Anschaffung so sehr schnell. Jedoch sollte vorher gut überlegt werden, wie dieses genutzt werden soll. Die Kosten für ein großes Treibhaus sind zwar deutlich höher, jedoch kann man damit fast den kompletten Bedarf an Salat, Gemüse, Tomaten oder Gurken abdecken. Geschmacklich ist die eigene Zucht nämlich nicht zu übertreffen. Aber auch die Zucht von exotischen Gewürzen wie Chili oder Paprika sind problemlos möglich. Aber nicht nur für Gemüse, sondern auch frostempfindliche Pflanzen können hier gezüchtet werden. Bei der Planung sollten einige Dinge beachtet werden. Optimal ist der frostsichere Boden. Ideal ist es, wenn der Boden um 80 cm in die Tiefe gelegt wird, da ab dieser Tiefe dieser bei uns als frostsicher gilt. Eine zusätzliche Wärmeisolierung erreicht man durch den Einsatz von Styroporplatten rund um den Fundamentsockel. So wird die Wärme lange, bis in die Nacht hinein, gespeichert und sichert gegen den Frost. Die Wintersonne kann so optimal genutzt werden. Zum Aufbau eignen sich besonders Plexiglasplatten, wegen ihrer Langlebigkeit, der Lichtdurchlässigkeit und der leichten Pflege.