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Alles Interessante zum Beruf der Fachkraft für Möbel-, Küchen- und Umzugsservice

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Wer gerne Möbel auf- und abbaut, Küchen montiert, Waren sicher verpackt, mit Menschen zu tun hat und Büroarbeit mag, der ist perfekt für diesen Job.

Welche Aufgaben fallen in dieses Berufsbild?

  • Auf- und Abbau von Möbeln
  • Auf- und Abbau von Küchen
  • Waren kontrollieren und sichern
  • elektrische Einrichtungen und Geräte installieren
  • herstellen von Anschlüssen an Lüftungsanlagen und Wasserleitungen
  • Küchen, Möbel, Geräte und anderes Umzugsgut abholen und ausliefern
  • alle Arbeiten bezüglich Verpackungen, Lagerung oder dem Transport
  • Werkzeuge, Geräte und Maschinen, Transporthilfsmittel und Transportmittel richtig benutzen und pflegen
  • Holz und andere Werkstoffe mit den richtigen Werkzeugen be- und verarbeiten
  • Rechnungen und Lieferunterlagen prüfen
  • Zahlungen annehmen
  • die Arbeit planen und dokumentieren
  • Daten verarbeiten
  • bei der Arbeit für Sicherheit und den Schutz der Gesundheit und der Umwelt sorgen
  • den Arbeitsplatz einrichten, sichern und aufräumen
  • kundenorientiertes und betriebswirtschaftliches arbeiten
  • entsprechend der Arbeitsaufträge arbeiten
  • mit anderen und alleine arbeiten
  • Kundengespräche inkl. Reklamationen
  • qualitätssichernde Maßnahmen ergreifen

Was verdient ein Möbelpacker?

Hier wird das durchschnittliche Gehalt aus ganz Deutschland angegeben. Das Mindestgehalt liegt bei 19.854 Euro jährlich. Das Maximum liegt bei 35.147 Euro jährlich. Bei 27.481 Euro im Jahr liegt das durchschnittliche Gehalt. Bei den Angaben wird nicht auf die Anzahl der Berufsjahre eingegangen.

Ein sehr vielseitiger Job

In diesem Job ist sehr viel gefragt. Es wird körperlich und handwerklich gearbeitet. Es wird mit Maschinen gearbeitet, dazu kommt einiges an Büroarbeiten. Und natürlich arbeitet Möbelpacker oft nah mit den Kunden zusammen. Dabei sind es oft Kunden, die eher aufgeregt sind. Die meisten Menschen ziehen nicht oft um und die Menschen, die gerade umziehen geben ihr komplettes Hab- und Gut in fremde Hände. Nicht zu vergessen, das Einhalten von Vorschriften zur Sicherheit und zum Umweltschutz.

Bildnachweis: Elnur // shutterstock